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Schwarz-Grüner Wahlkampfauftakt!

Markus David<br>1. Vorsitzender Markus David
1. Vorsitzender
Die Arbeitskreissitzung am 08. Februar im Papst-Johannes-Haus soll den offenen Planungsprozess weiterführen, bei dem sich die Bürgerinnen und Bürger Merings am Verkehrskonzept beteiligen können. Immerhin geht es um die aktive Gestaltung unseres Ortszentrums.

Der Ringverkehr, so wie er in den früheren Planungsvarianten vorgesehen war und nun seit bald einem Jahr im Feldversuch getestet wurde, ist möglicherweise nicht zu realisieren. Dabei spielt sicherlich eine Rolle, dass Förderungen für die Bouttevillestraße wegfallen, die den damaligen Straßenbau erheblich verteuern würden. Auch soll die Aufhebung der Einbahnregelung in der Bouttevillestraße die Kirchstraße entlasten.

In der Arbeitskreissitzung hat der Planer Weigelt aus Burgau verschiedene Varianten unter der Prämisse der Realisierbarkeit vorgestellt. Im Resultat läuft es auf einen "Verkehrsberuhigten Geschäftsbereich" hinaus. Diese Variante hat zahlreiche Vorteile:
  • die Höchstgeschwindigkeit ist auf Tempo 20 reduziert und kann auch baulich erreicht werden
  • durch die geringe Geschwindigkeit kann der Radverkehr auf der Fahrbahn stattfinden und würde die jetzige Situation erheblich entschärfen
  • diese Variante wurde gerade für innerörtliche Geschäftsstraßen entwickelt
  • Einbahnstraße ist ausdrücklich möglich

Der letzte Punkt ist von elementarer Bedeutung: Unser Ziel, den Fußgängern mehr Raum zu schaffen und den Gewerbetreibenden mehr Platz für Außenbewirtschaftung anzubieten, ist nur in dieser Variante möglich. Steigerung der Aufenthaltsqualität, mehr Sicherheit für schwächere Verkehrsteilnehmer und für Kinder und Senioren sind damit erreichbare Ziele.

Der schwarz-grüne "Wahlkampfauftakt" bei der Arbeitskreissitzung hat aber jede konstruktive Diskussion im Keim erstickt. Wichtige Einwände, Fragen und Anregungen aus der Bürgerschaft traten zunehmend in den Hintergrund. Die Ortsvorsitzende der Grünen und CSU wollten ihre "gemeinsame" Linie durchdrücken und beharren auf der Planungsvariante "Shared Space". Das Ganze wider besseren Wissens, da mehrfach belegt wurde, dass diese nicht realisierbar ist.

Die SPD Mering steht zu den Zielen, die in unserem Verkehrskonzept definiert wurden und wird diese auch mit geänderter Planungsvariante weiter verfolgen.