whatsappnews 300x300
badge flohmarkt 300x300
ISEK
Hier gehts zum YouTube-Kanal
badge bvwp 300x100

Meringer SPD News bestellen

Alle mit * markierten Felder sind Pflichtfelder!
Ja
Nein
buergerdialog redmit
Spenden
Mitglied werden
Mering ist Bunt
logo spd-AG lesben-schwule RGB typo schwarz
logo spd-AG SelbstAktiv RGB typo schwarz

Hinschauen - nicht wegschauen!

SPD Bundestagsfraktion SPD Bundestagsfraktion
Im Kornsaal des Bürgerzentrums Schloßmühle fand auf Initiative der SPD am 14. März 2012 eine Diskussionsrunde über die Möglichkeiten, wie Politik und Gesellschaft handeln können und müssen, statt.

Teilnehmer waren Gabriele Fograscher, Mitglied des Innenausschusse des Deutschen Bundestages, Heinz Paula Bundestagsabgeordenter aus Augsburg. Mit auf dem Podium waren der Gewerkschaftssekretär Christoph Ellinghaus aus Jena und Klaus Schultz, Pastor der evangelischen Versöhnungskirche in der KZ-Gedenkstätte Dachau.

Dass Rechtsextremismus nicht nur eine Angelegenheit in Thüringen und Sachsen ist, haben die Meringer Bürgerinnen und Bürger vor Ort bemerkt. Neben SPD Mandatsträgern waren auch eine Reihe von Bürgerinnen und Bürger, insbesondere Vereinsvertreter anwesend.

Bürgermeister Kandler erwähnte hier lobend das Aktionsbündnis“ Mering ist bunt“

Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgefordert, gegen diesen Ungeist der Neonazis vorzugehen.

Christoph Ellinghaus erläuterte die Situation in Thüringen und Sachsen. Er wies auf die Verknüpfungen mit NPD Mitgliedern hin.

Diskutiert wurde auch mit den Zuhörern ein mögliches NPD Verbot. Damit würde dieser Partei auch eine Großteil der finanziellen Grundlage entzogen.

Sowohl Fograscher als auch Ellinghaus wiesen auf die dubiosen Umstände bei den sogenannten V - Leuten in der NPD hin, die häufig die nicht unerheblichen Beträge, die der Verfassungsschutz bezahlt, und letztlich dann größtenteils der NPD zukommen lassen.

Pastor Klaus Schultz rief dazu auf, bei Neonaziaufmärschen gewaltfrei dagegen zu demonstrieren.

In der Diskussion mit den Zuhörern wurde die Unterwanderung der Neonaziszene in Vereinen, häufig in den Jugendbereichen, angesprochen.

Auch in Nachbargemeinden sind bereits Neonaziaufkleber und Schmierereien aufgetreten.

Abschließend forderte Fograscher in ihrem Schlusswort auf, das Thema keineswegs zu verharmlosen. Wie in den letzten Monaten bekannt wurde ist diese Szene sehr gewaltbereit (z.B NSU).
  • Offener Diskussionsabend<br>der SPD Bundestagsfraktion
  • Offener Diskussionsabend<br>der SPD Bundestagsfraktion
  • Offener Diskussionsabend<br>der SPD Bundestagsfraktion