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Großer Andrang beim bayerischen Frühschoppen

Markus David<br>Ortsvorsitzender SPD Mering Markus David
Ortsvorsitzender SPD Mering
Zahlreiche Gäste folgten der Einladung der Meringer SPD und Bürgermeister Hans-Dieter Kandler zu einem bayerischen Frühschoppen im Vereinsheim am Alten Wasserhaus in Mering St. Afra. In entspannter Atmosphäre konnten die Anwesenden das Meringer Programm „Zukunft gemeinsam gestalten“ sowie die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD-/parteifreie Liste kennenlernen. Nach der Begrüßung durch den Ortsvorsitzenden Markus David, stellte Bürgermeister Hans-Dieter Kandler das Programm mit den Schwerpunkten der kommenden Wahlperiode vor. Als größte Herausforderung bezeichnete Kandler den Ausbau der Infrastruktur, denn diese müsse mit der Entwicklung Merings Schritt halten. Dazu gehören auch Investitionen in die Kinderbetreuung, denn die Kleinen, die heute eine Krippe besuchen, werden später sicherlich Kindergarten und Hort besuchen. Auch die Trinkwasserversorgung wird modernisiert werden. In Meringerzell entstehen neue Hochbehälter für rund 1,8 Mio Euro. Damit ist gewährleistet, dass die Wasserversorgung an heißen Sommertagen nicht zusammenbricht, wenn z. B. noch ein größerer Wohnhausbrand dazu kommt. Bürgermeister Kandler und die SPD möchte in der nächsten Wahlperiode neue Baugebiete und Bauleitpläne in bestehenden Wohnquartieren realisieren. „Die Nachfrage nachbezahlbaren Wohneigentum steigt kontinuierlich an“, erklärt Bürgermeister Kandler, „und dem muss man Rechnung tragen, wenn man eine Kostenexplosion vermeiden möchte. Dann gehen auch Meringer, die sich wohnlich verändern möchten, leer aus.“
Mit wem es die Meringer Bürgerinnen und Bürger in den kommenden 6 Jahren zu tun haben, durften die Anwesenden beim Frühschoppen erfahren. Nahezu jeder Kandidat für den Marktgemeiderat stellte stellte sich und mit seinen persönlichen Zielen vor.
Bevor es dann um die Wurst ging, präsentierte der Landratskandidat der SPD, Ronald Kraus, seine Vorstellungen von einem lebens- und liebenswerten Landkreis. „Als erfahrener Kommunalpolitiker in Kissing und im Kreisrat kenne ich die Belange vor Ort und weiß, wie wichtig es ist, die Kreisumlage und Steuermittel effizient einzusetzen“, ist sich Ronald Kraus sicher. „Der wirtschaftliche und soziale Erfolg im Kreis ist nämlich nicht alleine Verdienst des Landrats. Man darf nicht vergessen, dass die vier größten Kommunen im Landkreis von SPD-Bürgermeistern geführt werden“, führte Kraus weiter aus. Seine Positionen als künftiger Landrat werden beispielsweise bezahlbares Wohnen, Investition inBildung, der Erhalt von wohnortnahen Schulen und die Verzahnung mit der Wirtschaft sein.
Bei Weißwurst und Brezen stellten sich im Anschluss Landratskandidat Ronald Kraus, Bürgermeister Hans-Dieter Kandler sowie die Marktgemeinderatskandidaten den Fragen der Gäste noch bis in die späte Mittagsstunde.