100% für Stefan Hummel. Nominierung des Bürgermeisterkandidaten

Nominierung des Bürgermeisterkandidaten

Die SPD Mering hat den Bürgermeisterkandidaten nominiert. Mit 100% der Stimmen entfiel die Wahl auf Stefan Hummel, der starke Fürsprecher mitgebracht hatte: die Bundestagsabgeordnete Ulrike Bahr aus Augsburg, Bürgermeister Hans-Dieter Kandler, der nach bald 24 Jahren nicht mehr antreten wird sowie Franz Schindele, Bürgermeister aus Pöttmes, zur Zeit noch Chef von Stefan. Denn Stefan Hummel ist als Geschäftsstellenleiter im Pöttmeser Rathauses Verwaltungsprofi und mit allen wichtigen Entscheidungsträgern im Landkreis bestens vernetzt. Stefan Hummel ist zudem Ausbilder und Dozent für angehende Verwaltungsbeamte. Ein Glücksfall für Mering, befand auch Franz Schindele in seiner Ansprache, und gab mit einem Augenzwinkern zu, eifersüchtig gewesen zu sein, wie schnell Stefan die Herzen der Pöttmeser Bürger eroberte. Stefan vereint seltene Eigenschaften: Er ist jung, hat aber umfangreiche Kompetenzen und Erfahrungen, von denen Mering profitieren wird.

Stefan Hummel ist bereit für das Rathaus

Mit konkreten Vorstellungen, wie er Mering gestalten möchte, überzeugte er die anwesenden Gäste; denn neben Parteimitglieder waren zahlreiche Bürgerinnen und Bürger gekommen, um den Kandidaten kennenzulernen.

Zu seinen Projekten, die Stefan angehen will, gehören die bereits angelaufenen Prozesse rund um die Ortsgestaltung; ISEK soll fortgeführt werden. Dazu soll Mering Vorbild beim energetischen Bauen und Verwendung von nachhaltigen Produkten in der Verwaltung sein. Die Bürgerschaft soll in Form einer Bürgerwerkstatt mit in die Gestaltung Merings eingebunden werden. Geschehen soll dies mit einem eigenen Etat im Haushalt. Stefan Hummel möchte damit die Verbindlichkeit der Gestaltungsmöglichkeiten fördern.

Wohnraum für alle Bedürfnisse

Mering soll wieder Baugebiete ausweisen und dabei, wie im Oberfeld, die Zügel selbst in der Hand halten. Neben Baugebieten soll auch die Nachverdichtung mit Mehrfamilienhäuser gesteuert werden zudem soll Mering Sozialwohnungen anbieten, z. B. in einem eigenen kommunalen Wohnbauunternehmen.

Die Bewerbung beeindruckte Parteimitglieder und Gäste und belohnten das Engagement mit minutenlangen Standing Ovations.

Fairer Wahlkampf

Der SPD Mering ist klar: Wir sind bereit einen fairen aber ambitionierten Wahlkampf zu führen. Dabei werden wir laufen, kämpfen und schwitzen. Wir sind überzeugt: Stefan ist der beste Mann für das Meringer Rathaus. Darum kämpfen wir.